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Grundbegriffe der Homöopathie

14 Artikel in dieser Kategorie

Grundbegriffe der Homöopathie

Beispielartikel: Inhaltselemente

Demonstriert alle Inhaltselemente der neuen Homöopedia-Plattform: Fußnoten, Anmerkungen, Literatur, Tabellen, Formeln und Anker.

15.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

C-Potenzen

In der Homöopathie werden die homöopathischen Mittel in verschiedenen „Stärkegraden“ verabreicht. Diese unterschiedlichen Formen eines homöopathischen Mittels werden Potenzen genannt. Den Vorgang der Herstellung der…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Chinarindenversuch

Der Chinarindenversuch gilt gemeinhin als das Schlüsselereignis bei der Entwicklung der Homöopathie durch Samuel Hahnemann. Dieser war ein deutscher Arzt, der um das Jahr 1800 die Homöopathie erfand und seine…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

D-Potenzen

In der Homöopathie werden die homöopathischen Mittel in verschiedenen „Stärkegraden“ verabreicht. Diese unterschiedlichen Formen eines homöopathischen Mittels werden Potenzen genannt. Den Vorgang der Herstellung der…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Globuli

Globuli sind die häufigsten Arzneiformen der Homöopathie. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) schreibt, Globuli seien die „üblichste homöopathische Arzneiform“. In der Homöopathie haben Globuli…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Hochpotenzen

Im weiteren Sinne bezeichnet „Potenz“ eine Gruppe von Präparaten mit derselben oder einer sehr ähnlichen Verdünnung. Der Begriff Hochpotenzen bezeichnet folglich Präparate mit hohen Verdünnungsgraden:

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Homöopathische Arzneimittelprüfung

Die Homöopathische Arzneimittelprüfung (HAMP) ist eine der tragenden Säulen im Gedankengebäude der Homöopathie. Homöopathische Arzneien werden von gesunden freiwilligen Prüfern (in der Regel von Homöopathen und…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Korsakow-Methode

Die von Simeon Korsakow (1787–1853) erfundene und nach ihm benannte Methode zur Herstellung (Verdünnung und Potenzierung) homöopathischer Präparate verwendet insgesamt nur ein einziges statt jeweils eines Glases pro…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Organon

Der sächsische Arzt Samuel Hahnemann, der Erfinder und Begründer der Homöopathie, legte seine Glaubenssätze und Regeln in seinem Hauptwerk, dem Organon, nieder. Dieses mittlerweile über 200 Jahre alte Buch ist noch…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Potenzen

Dieser Artikel befasst sich mit den homöopathischen „Potenzen“ und den ihnen zugeschriebenen Eigenschaften, mit der historischen Entwicklung der einzelnen Potenzreihen, der Problematik der Vergleichbarkeit der…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Potenzieren

Das Potenzieren ist der wesentlichste Arbeitsschritt bei der Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Um die Giftigkeit mancher Ausgangsstoffe abzuschwächen, begann bereits Samuel Hahnemann, der Begründer der…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Q-Potenzen

Der Name „Q-Potenz“ geht auf Jost Künzli von Fimelsberg zurück und ist eine Abkürzung für „Quinquagintamillesimal-Potenz". Die einzelnen Verdünnungsstufen erfolgen jeweils im Verhältnis 1:50.000 („Quinquaginta mille =…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Schütteln

Das Schütteln, auch Verschütteln, ist eine ritualisierte Handlung bei der Herstellung homöopathischer Arzneien. Sie ist zusammen mit dem Verdünnen Teil des Potenzierens. Der Vorgang des „Potenzierens“ macht aus einer…

16.07.2026

Grundbegriffe der Homöopathie

Tiefpotenzen

Im weiteren Sinne bezeichnet „Potenz“ eine Gruppe von Präparaten mit derselben oder einer sehr ähnlichen Verdünnung. Potenzgrade von D1 bis C11 (entsprechend D23) werden als Tiefpotenzen oder Niedrigpotenzen…

16.07.2026